In Asturien sind derzeit 32 Waldbrände aktiv, was die Behörden dazu veranlasst hat, die Alarmstufe auf die niedrigste Stufe 1 des Notfallplans für Waldbrände (INFOPA) zu erhöhen. Diese Maßnahme wurde am Montagabend von Alejandro Calvo, dem Minister für Mobilität, Umwelt und Notfallmanagement, bekannt gegeben. Die Erhöhung der Alarmstufe erfolgt aufgrund der hohen Temperaturen und der südlichen Winde, die ein hohes bis extremes Brandrisiko in der Region verursachen.
Die aktiven Brände sind in mehreren Gemeinden verteilt, darunter Allande mit drei Bränden, Cabrales mit drei, und Cangas de Onís mit vier. In der Gemeinde Tineo sind ebenfalls drei Brände registriert. Die Situation wird als kontrollierbar eingestuft, da die vorhandenen Ressourcen ausreichen, um die Brände einzudämmen. Der INFOPA-Plan war seit dem 15. Januar in Alarmbereitschaft und wird automatisch aktiviert, um auf die Hochrisiko-Perioden in Asturien zu reagieren.
Zusätzlich gibt es Berichte über einen Brand in Busdongo, der am Sonntag ausbrach und am Montag kontrolliert wurde, jedoch weiterhin aktiv ist. Die Wettervorhersage für Dienstag zeigt starke südliche Winde in den Bergen, was die Gefahrenlage verschärfen könnte. Die Meteorologen erwarten auch Gewitter und Regen, die möglicherweise zur Bekämpfung der Brände beitragen könnten, obwohl die Temperaturen voraussichtlich über 20 Grad liegen werden.
Quelle: mallorca
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