Linda, eine Walisin, hat nach einem beinahe tödlichen Motorradunfall in Málaga, der ihr Leben veränderte, das Gehen wiedererlernt. Im Jahr 2018 zog sie mit ihrem Partner Morgan ins Guadalhorce-Tal, wo sie ein aktives Leben führten, bis ein Unfall alles veränderte. Am Dienstag, dem 13. September, erlebte sie einen folgenschweren Sturz, der sie mit 13 Knochenbrüchen und schweren Verletzungen zurückließ.
Die Ärzte des Carlos Haya Krankenhauses in Málaga leisteten außergewöhnliche Arbeit. Linda musste sich mehreren Operationen unterziehen, darunter eine komplexe plastische Chirurgie, um ihre schwer verletzte Beine zu reparieren. Nach der ersten Behandlung stellte sich heraus, dass ihre Tibia zu schwach war und eine weitere Operation notwendig wurde. Trotz der enormen Schmerzen und der langen Genesungszeit konnte Linda schließlich wieder laufen.
Linda spricht voller Dankbarkeit über die medizinische Versorgung in Spanien und hebt die herausragende Arbeit der Ärzte hervor, die ihr halfen, ihre Mobilität zurückzugewinnen. Sie betont, dass sie ohne die medizinische Expertise in Spanien nicht sicher wäre, ob sie heute noch gehen könnte. Ihr Partner Morgan blieb während des gesamten Prozesses an ihrer Seite, was ihre Beziehung weiter stärkte.
Linda und Morgan heirateten vor zwei Jahren in Gibraltar, während sie noch mit den Folgen des Unfalls kämpfte. Ihre Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel für den menschlichen Willen und die Fähigkeiten der spanischen Mediziner, die Patienten aus der ganzen Welt anziehen. Lindas Rückkehr zur Mobilität ist ein lebendiger Beweis für die Wirksamkeit der medizinischen Intervention in Málaga.
Quelle: euroweeklynews.com
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