Andalusien erwartet bis zu 40 °C – Hitze und Gewitterwarnungen für Córdoba, Sevilla und Jaén – Wetter (Fallback So…

Andalusien erwartet bis zu 40 °C – Hitze und Gewitterwarnungen für Córdoba, Sevilla und Jaén

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Geschrieben von Thomas John Spanien Nachrichten Redaktion

18 Juni, 2026

In Andalusien klettern die Temperaturen in den kommenden Tagen auf bis zu 40 Grad Celsius. Die staatliche Wetterbehörde Aemet hat für mehrere Provinzen der Region gelbe Warnungen wegen extremer Hitze und Gewitter ausgegeben. Besonders betroffen sind Córdoba, Huelva, Jaén und Sevilla, wo die Hitze und die Gewittergefahr am Donnerstag, Freitag und Samstag anhalten werden.

Am Donnerstag, den 18. Juni, gilt in Córdoba, Huelva, Jaén und Sevilla eine Warnung vor hohen Temperaturen und Gewittern bis in den Abend hinein. In Córdoba sind speziell die Sierra- und Pedroches-Gebiete von Gewittern mit teils sehr starken Windböen betroffen. Dort wird zudem eine Hitzewarnung für Temperaturen von bis zu 39 Grad in ländlichen Gebieten ausgegeben. In der Provinz Huelva steht Aracena unter einer Gewitterwarnung, während in Jaén die Regionen Morena, Condado und das Guadalquivir-Tal vor Hitze gewarnt werden. In Sevilla betrifft die Gewitterwarnung die Sierra Norte, und in der Umgebung von Sevilla sind Höchstwerte von bis zu 38 Grad zu erwarten.

Auch am Freitag, 19. Juni, und Samstag, 20. Juni, bleiben diese Provinzen in Alarmbereitschaft. Die Hitze kann in Teilen des Córdoba-Landes, in Morena und Condado (Jaén) sowie im Guadalquivir-Tal wieder Höchstwerte von bis zu 40 Grad erreichen. Gleichzeitig besteht weiterhin die Gefahr von Gewittern, vor allem in Aracena, im Norden Sevillas sowie in den Sierra- und Pedroches-Regionen. Die Wettervorhersage prognostiziert, dass sich die Hitze besonders in den Flusstälern und tiefer gelegenen Gebieten des Binnenlandes festsetzt.

Über Andalusien hinaus warnt Aemet auch für andere Teile Spaniens vor hohen Temperaturen und Gewittern. Im westlichen Drittel der Iberischen Halbinsel sind heftige Schauer und Gewitter möglich, die sich auf Teile der Pyrenäen ausdehnen könnten. Die Maximaltemperaturen liegen dort zwischen 34 und 39 Grad, unter anderem im Baskenland, auf Mallorca und in den Flusstälern von Tejo, Guadiana und Guadalquivir.

Die meteorologische Ursache für diese anhaltende Hitzewelle ist ein sich über Europa entwickelndes Hochdruckgebiet, das eine Blockade bildet. Dadurch kann eine kleine Kaltluftmasse westlich der Iberischen Halbinsel absinken, während heiße, trockene Luft aus der Sahara nach Norden strömt. Diese Kombination begünstigt die anhaltend hohen Temperaturen und die starke Sonneneinstrahlung, die typisch für den Sommerbeginn in Spanien sind.

Für deutschsprachige Reisende und Bewohner Andalusiens bedeutet dies, dass sie sich auf eine sehr heiße und teilweise gewitterreiche Zeit einstellen müssen. Wer sich in den ländlichen Regionen von Córdoba, Jaén oder Sevilla aufhält, sollte besonders vorsichtig sein, da hier Temperaturen um die 40 Grad und plötzliche Gewitter mit starken Windböen auftreten können. Ausflüge in die Sierra Morena oder das Guadalquivir-Tal erfordern entsprechende Vorsichtsmaßnahmen, wie ausreichend Wasservorrat, Schutz vor Sonne und das Beachten lokaler Wetterwarnungen.

Die angekündigten Gewitter können lokal zu starken Windböen führen, die insbesondere im bergigen Gelände gefährlich sind. Für Urlauber an der Costa de la Luz, die in Huelva unterwegs sind, bedeutet die Warnung, dass kurzfristige Wetterumschwünge möglich sind, die den Aufenthalt im Freien beeinträchtigen können. Auch in Sevilla und Umgebung sollten Bewohner und Besucher auf plötzliche Wetterwechsel eingestellt sein.

Zusammenfassend zeichnet sich für Andalusien bis zum Wochenende eine Phase mit außergewöhnlich hohen Temperaturen ab, begleitet von Gewitterrisiken in mehreren Landesteilen. Die Behörden raten, die Wetterwarnungen ernst zu nehmen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um gesundheitliche Risiken durch die Hitze und Unwetter zu minimieren.

Quelle: surinenglish.com
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Hinweis: Diese Kurzmeldung wurde redaktionell aufbereitet und basiert auf öffentlich zugänglichen spanischen Quellen. Inhalte werden geprüft und verständlich zusammengefasst.

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